Tierpsychologische Praxis Elke Bertz


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10.01.2009

 

 



 

 

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Bereits seit frühester Kindheit faszinierten mich Hunde und ihr Stammvater der Wolf. Leider war es mir nicht möglich, einen eigenen Hund zu halten. Erst 1985 war ich dann in der Lage, den ersten Hund (aus dem Tierheim) zu mir zu holen. Dieser Hund veranlasste mich dann, mich eingehend mit dem Verhalten und der Psyche von Hunden auseinander zu setzen, da dieser viele Verhaltensstörungen zeigte. In den Hundevereinen konnte man mir am Anfang helfen – für das ganz normale Gehorsamstraining reichten die Tipps und Ratschläge aus. 1996 begann ich mit dem Studium der Tierpsychologie, welches in Deutschland leider nicht anerkannt ist – wie übrigens alle Berufe, die mit der Ausbildung von Hunden zu tun haben. Mein Ziel war und ist es noch immer, Hundebesitzern klar zu machen, warum sich ihr Hund in bestimmten Situationen anders verhält, was rassetypische Eigenschaften sind, wie am besten damit umgegangen wird. Dazu muss man genau wissen, wo und wie der Hund aufgewachsen ist, wie er in der Familie lebt, welche Privilegien und Pflichten er hat, wie er sich in der Familie und beim Spaziergang verhält. Erst danach kann ein genauer Therapieplan erstellt werden, damit die Familie besser mit ihrem Hund leben kann. All dies sind Dinge, die mit der Ausbildung in einem Hundeverein wenig zu tun haben. Deshalb sehe ich meine Tätigkeit auch nicht als Konkurrenz zu Hundevereinen.

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Mi, Apportieren

Do, Welpenstunde  /Hüpfer

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